Menu  Language 
 

Geschichte und Grundlage der Osteopathie

»Osteo« steht für Knochen und »pathie« für Krankheit. Diese Übersetzung lässt vermuten, dass es sich bei der Osteopathie um die Behandlung von Knochenkrankheiten handelt. Doch Osteopathie ist ein symbolischer Name. Die osteopathischen Untersuchungen und Behandlungen beziehen sich auf den ganzen Körper und verschiedenste Funktionsstörungen.
14
Der Begründer der Osteopathie Andrew Taylor Still

Die Osteopathie wurde bereits im 19. Jahrhundert vom amerikanischen Arzt Dr. A.T. Still entwickelt. Er stellte fest, dass Beschwerden ein Ausdruck des Körpers sind, die durch fehlende Selbstheilungskräfte hervorgerufen werden. Anstatt die Symptome lokal zu bekämpfen, suchte er deshalb nach der Ursache der Beschwerden und leitete damit das ganzheitlich-medizinische Denken ein. Dr. A.T. Still erkannte weiter, dass alle möglichen Bewegungseinschränkungen unseres Körpers Ursache für eine schlechte Durchblutung sein können, was die Fähigkeit der Selbstheilung massiv verringert. Es ist die Stärke der Osteopathie, diese Ursache zu finden und den Körper entsprechend zu stimulieren.

Nicht nur Gelenke können in ihrer Bewegung eingeschränkt sein, sondern auch Organe, Drüsen, Muskeln, Nerven, Gefässe usw. Anstelle der lokalen Symptombekämpfung korrigierte Dr. A. T. Still die Bewegungsverluste und reaktivierte damit auch die körpereigenen Selbstheilungskräfte. In der Zwischenzeit wurde die Osteopathie stetig weiterentwickelt und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst. Aber auch heute noch steht die starke gegenseitige Abhängigkeit der verschiedenen Systeme in unserem Organismus im Vordergrund. Denn die einzelnen Körperteile können nur dann optimal funktionieren, wenn nachfolgende Bedingungen erfüllt sind:

— gute Durchblutung
— gute Beweglichkeit und störungsfreie Funktion der Organe
— mobile Gelenke sowie Muskeln mit ausreichender Spannung
— optimal gesteuertes Nerven- und Hormonsystem
— ausgeglichene Psyche
— ausreichende Versorgung des Körpers mit den entsprechenden Nährstoffen

Die Ursachen für Bewegungsverluste sind vielfältiger Natur:
Verstauchungen, Zerrungen, Entzündungen, Operationen (Narben). Aber auch bestimmte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sowie psychische Komponenten können zu Bewegungseinschränkungen führen. Und bereits ein geringer Bewegungsverlust von Organen oder Gelenken kann Funktionsstörungen und Beschwerden hervorrufen!

Das Ziel eines Osteopathen ist es, die dominanten Störungen zu erkennen, deren Ursache zu lokalisieren und diese zu korrigieren.

Ausbildung der osteopathischen Therapeuten

Ein Osteopath ist im Besitz des offiziell anerkannten D. O. Titels. Dieser Titel gilt als Qualitätssiegel und hilft dem Patienten, einen gut ausgebildeten Osteopathen mit einem langjährigen Studium zu erkennen.

Nach einer mehrjährigen theoretischen und praktischen Ausbildung ist das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit zur Erlangung des Diploms erforderlich. Hierdurch wird eine entsprechend hohe Qualität in der osteopathischen Betreuung von Patienten gewährleistet.

Wie behandelt ein Osteopath?

Je nach Dominanz und Ursache der Beschwerden oder Art der Bewegungsstörungen steht dem Osteopathen ein sehr breit gefächertes, therapeutisches Spektrum von manuellen Techniken zur Verfügung. Angepasst an die Bedürfnisse des Patienten variiert die Arbeitsweise von sehr sanften bis hin zu intensiveren, sogenannten manipulativen Methoden.

Die drei dominanten Bereiche der Osteopathie sind:

2

parietal

Die parietale Osteopathie umfasst den Bewegungsapparat mit all seinen Knochen, Muskeln, Sehnen, Ligamenten und Gelenken;

4

craniosakral

Die craniosakrale Osteopathie befasst sich mit dem gesamten Nervensystem, seinen inneren und äußeren Strukturen von Kopf bis Kreuzbein;

5

viszeral

Die viszerale Osteopathie bezieht sich auf alle inneren Organe und deren Blut- und Lymphgefäße sowie die Nervenversorgung. Der Osteopath untersucht manuell Funktionseinschränkungen.

4
 

Wer bin ich?

Nach Abschluss meiner Physiotherapieausbildung in Nancy, Frankreich, 1992, sammelte ich meine ersten Erfahrungen als Therapeut bei der Französischen Armee und verschiedenen Ordinationen in französischen Wintersportorten. Nach Anerkennung meiner Diplome in Kanada, arbeitete ich als Physiotherapeut in Sudbury, Toronto und Oshawa in Kanada. Während dieser Zeit konnte ich Zusatzausbildungen in Manueller Therapie und Akkupunktur abschließen. 1998 begann ich die 5-jährige Ausbildung zum Diplomierten Osteopathen am »Canadischen College für Osteopathie« in Toronto, welche ich 2003 mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. 2006 verteidigte ich meine Dissertation vor einem internationalen Komitee und erhielt eine Auszeichnung für die beste wissenschaftlich-quantitative Arbeit. In den darauffolgenden Jahren war ich weiter selbständig in meiner Praxis für Osteopathie und Physiotherapie in Kanada tätig. Nach meinem Umzug in die Schweiz 2008 arbeitete ich in einer großen renommierten multidisziplinären Klinik für Osteopathie und Alternativmedizin. Währenddessen vertiefte ich mein Wissen und meine palpatorischen Fähigkeiten in vielen Weiterbildungsseminaren bei international anerkannten Osteopathen wie P. Druelle und J.P. Barral. Ende 2013 eröffnete ich meine Praxis für Osteopathie im Rudolfinerhaus, einer der renommiertesten Privatkliniken Zentraleuropas, wo ich mit meiner ständig wachsenden osteopathischen Erfahrung meinen Patienten zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens persönlich zur Verfügung stehe.

Seit Januar 2014 betreue ich die Wasserballmannschaft des ASV Wien (Bundesliga Österreich). Mike Fasching, der Cheftrainer des Clubs und Bundestrainer der Österreichischen Nationalmannschaft, bestätigt die Unterstützung, die seine Spieler durch die osteopathische Betreuung erfahren. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf den stark belasteten Schultergelenken.

Sprachen:
Deutsch
Englisch
Französisch

Hobbies:
Wasser-Ball (1. Division Frankreich, 1988-92)

Lizenz als Pilot für Motorflugzeug, Kunstfliegen

Ausbildung

1989
Matura Kat. C (Mathematik, Physik), Nancy, Frankreich

1989 – 1992
Physiotherapieausbildung an der »l’école de masseur-kinésithérapeute de Nancy«, Frankreich, Abschlussdiplom Juni 1992

1994
Mitglied der Physiotherapeutenvereinigung Ontario (Canada)

1994
Mitglied der kanadischen Gesellschaft für Physiotherapeuten

1998 – 2003
5-jährige Ausbildung in klassischer Osteopathie am »Canadian College of Osteopathy«, Toronto, Kanada

2003 – 2006
Abschluss der Osteopathieausbildung zum diplomierten Osteopathen D.O. nach Verteidigung der Dissertation »The effect of Osteopathic treatment of the attachment sites of the core link on static and dynamic posture«, Toronto, August 2006.
Auszeichnung mit dem »Wilhelm Garner Sutherland DO Thesis Award« für herausragende Leistungen

2006 – 2008
Mitglied der Ontario Association of Osteopath

seit 2008
Mitglied EMR, ASCA, EGK.
Mitglied Schweizerischer Verband der Osteopathen

seit 2011
GDK (Schweizerische Konferenz der Kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren), Prüfung abgelegt

2013
Zulassung zur Berufsausübung im Physiotherapeutischen Dienst, Bundesministerium für Gesundheit, Wien, Österreich (13.09.2013)

2014
Mitglieder der Österreichische Gesellschaft für Osteopathie

Berufliche Fort- und Weiterbildung

»Pädiatrie und Osteopathie«, Internationalen & interdisziplinären Symposium der Osteopathie, Berlin, Deutschland, 11/2015

»Technique d’absorption de hernie discale lombaire«, Alain Gehin, Paris, France, 10/2015

»Manipulation tissulaire structurelle – cycle vertébral exclusif«, David Lachaize, Paris, France, 04/2015

»Manuelle Mobilisation der Gelenke III«, Jean-Pierre Barral, Salzburg, Austria, 05/2014

»Nouvelle approche manipulative du membre supérieur«, Jean-Pierre Barral, Gallargue, France, 02/2013

»La Présence consciente en Ostéopathie. Atelier pour communiquer avec le Médecin intérieur«, Bernard Daraillans, Montréal, Kanada, 06/2012

»Anamnèse et Examen clinique en Ostéopathie«, Arnaud Rey Lescure, Montreux, Schweiz, 10/2011

»Neuartiger manipulativer Ansatz für die Wirbelsäule«, Jean-Pierre Barral, Fraueninsel, Deutschland, 02/2011

»Endokraniale Spasmen Teil II«, Genevieve Forget, DOK, Rohrdorf, Deutschland, 11/2009

»Modul V: Ernährung«, Jesse De Groodt, Küssnacht am Rigi, Schweiz, 04/2009

»Fortgeschrittene viszerale Manipulationen und Hautprojektionen«,
Jean-Pierre Barral, Frauenchiemsee, Deutschland, 02/2009

»Modul III: HWS, BWS, Rippen und deren viszeralen Beziehungen«, Jesse De Groodt, Küssnacht am Rigi, 01/2009

»Modul I: Iliosakral-Gelenk und Pubissymphyse, Sakrum, Lendenwirbelsäule«, Jesse De Groodt, Küssnacht am Rigi, Schweiz, 09/2008

»Klinische Anleitung bei Behandlungen«, Claude Chaufour, DOK, Rohrdorf, Deutschland, 07/2008

»Emergency Technics«, Robert Rousse, SICO, 05/2008

»European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) Congress«, Nizza, Frankreich, 06/2008

»Embryology course«, Brad McCutcheon, Swiss International College of Osteopathy (SICO), Herstenstein, Schweiz, 05/2008

»Behandlung von chronischen Schmerzen in der Osteopathie«,
Philippe Druelle, Frauenchiemsee, Deutschland, 02/2008

»Endocranial dynamics, the Treatment of the encephaleon and its impact on the mechanisms of the body, Endocranial spasms 1«, Druelle, Forget, Montreal, Kanada, 06/2007

»Pediatric approach«, Dr V.Fryman, P.Druelle, Osteopathic International Symposium, Toronto, Kanada, 09/2003

»Specific Adjustment Techniques part 1«, Gerald Lamb, Montreal, Kanada, 04/2001

»Functional techniques«, Steve Sandler, Osteopathic International Symposium, Toronto, Kanada, 09/1998

»E2 E3 Lower limb«, Kay Yardley, Chris Bradley, Hamilton, Kanada, 06/1998

»E2 E3 Upper Limb«, B. Pathfield, Barrie, Kanada, 03/1998

»Acupuncture Part 1«, Acupuncture Fundation of Canada, Toronto, Kanada 02/1998

»V2V3 Lumbo-sacral«, W.Aspinal, Toronto, Kanada, 04/1997

»Assessment and Treatment of the shoulder girdle«, Pathfiled, Sudbury, Kanada, 10/1996

»V2V3 Cervico-Thoracic«, W.Aspinal, Toronto, Kanada, 09/1996

»E1V1«, M.Fanaki, North York, Canada, 02/1996

»Formation des Chaines Musculaires«, L.Busquet , Dijon, Frankreich, 1994 – 1995

3-jährige Teilzeitausbildung in Sportmedizin, Medizinische Universität Bobigny, Frankreich, 1992 – 1995

Berufliche Erfahrung

seit 10/2013
Selbstständige Praxis für Osteopathie, Wien

07/2008 – 12/2013
Praxis für Osteopathie & Homöopathie De Groodt (Küssnacht am Rigi, Schweiz), Vollzeit Osteopath

10/2002 – 06/2008
Total Osteopathy & Physiotherapy Rehab (Oshawa, Ontario, Canada),
selbstständig in eigener Praxis tätig, mit zwei Mitarbeitern

10/1999 – 09/2002
Glazier Physiotherapy & Sport Medecine Centre (Oshawa, Ontario, Kanada), angestellt als Physiotherapeut

01/1998 – 10/1999
Kipling Heights Rehabilitation Centre (Toronto, Ontario, Kanada)
angestellt als Physiotherapeut

09/1995 – 01/1998
Sudbury Physio Centre (Sudbury, Ontario, Kanada), angestellt als Physiotherapeut, verantwortlich für eine Praxis in Val Caron (zweisprachig: französisch und englisch)

07/1995 – 08/1995
Mc Kendrics Rehabilitation Services (Welland, Ontario, Kanada), Vertretung als Physiotherapeut für 2 Wochen

01/1995 – 06/1995
Cabinet de Masseur-Kinésitherapeute Mme Burckel (Saint-Dié, Frankreich), angestellt als Physiotherapeut

09/1994 – 01/1995
Klinisches Praktikum zur Anerkennung des Physiotherapiediploms in Chedoke – Mc Master Hospital (Hamilton, Ontario, Kanada), beinhaltend 18 Wochen aufgeteilt in drei Module: Traumatologie, Kardiologie und Pulmologie, Neurologie

1993 – 1994
Vertretung als Physiotherapeut für mehrere Physiotherapiepraxen in der Region Lorraine, Frankreich

10/1992 – 07/1993
Physiotherapeut im Militärpräsenzdienst, Abteilung Luftwaffe, in Strasbourg, Frankreich

1991 – 1992
Praktikum als Physiotherpeut in Sancellemoze (Traumatologie), Metz (Handchirurgie), Laxou (Traumatologie, Rheumatologie), Hyères (Neurologie, Pediatrie), Frankreich

1990 – 1991
Praktikum als Physiotherapeut in Metz (Kardiologie), Sancellemoze (Traumatologie, Pulmologie), Lay St Christophe (Neurologie)

 

Indikationen für Behandlungen

1

Bewegungsapparat

Schleudertrauma
Nackenschmerzen
Rückenschmerzen
Ischias Schmerzen
Schulter-Arm-Syndrom
Bewegungseinschränkungen der Gelenke
rheumatische Beschwerden (Arthrose)
Haltungsbeschwerden
Fibromyalgie
chronische Schmerzen
Narbenbehandlung
Kiefergelenksproblematik

Acute pain in a shoulder at the young women.
1

Sport

nach Sportverletzung
Koordinationsverbesserung
Bewegungs- und Leistungsoptimierung
Verbesserung der Regenerationsfähigkeit
Muskelverspannungen
Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung
Tennisellbogen
Fersensporn

Triathlete running out of the water

Frauen, Männer und
urogenitaler Bereich

prä-menstruelles Syndrom
Menstruationsbeschwerden
Menopausebeschwerden
Unfruchtbarkeit
Schwangerschaftsbeschwerden
Schwangerschaftsübelkeit
Geburtsvorbereitung
post partum Beschwerden
Inkontinenz
Erektionsstörungen
Probleme beim Wasserlassen

Doctor ausculating a pregnant woman's tummy

Kinder und Säuglinge

Schlafstörungen
Schrei- und Spuckkinder
Saugschwierigkeiten
Koliken, Verstopfung
Schädelasymmetrie
Schiefhals (Torticollis)
Mittelohrentzündungen
Bettnässen
Sprachschwierigkeiten
Lernstörungen
Konzentrationsschwächen
Hyperaktivität (ADHS, ADS)
Fehlhaltung (Skoliose, Wachstumsstörungen)
Begleitung kieferorthopädischer Behandlungen

Ein präventiver Check-up ab vier Wochen nach der Geburt ist empfehlenswert.

Baby massage

Innere Organe

Sodbrennen
Verstopfung
Blähungen
Reizdarm
Unverträglichkeit
Allergie
Atembeschwerden
funktionelle Herzbeschwerden
Hautprobleme (Neurodermitis)

Neurologie

Kopfschmerzen, Migräne
Stress
Burn-out
Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
Karpaltunnelsyndrom
Trigeminusneuralgie
Schwindel
Tinnitus
nach Gehirnerschütterung
neuro-vaskuläres Syndrom (Thoracic-outlet-Syndrom)
Mortonneurom

Versicherung und Kostenübernahme

Wir empfehlen vor Behandlungsbeginn die Frage der Kostenerstattung durch die Versicherungen abzuklären.

Osteopathie ist eine manuelle Therapie. Wenn sie durch einen Physiotherapeuten durchgeführt wird, können die Kosten als Physiotherapeutische Behandlung abgerechnet werden. In diesem Fall benötigt der Patient eine Verschreibung durch den behandelnden Arzt.

Einige Privat-Versicherungen übernehmen zumindest teilweise die Kosten einer osteopathischen Behandlung. Patienten mit Zusatzversicherung bei »Merkur«, »Uniqa« oder »Wiener Städtische« sollten mit ihrem Versicherer Rücksprache halten, ob Deckung der Kosten besteht.

 

Rudolfinerhaus

Das Rudolfinerhaus ist seit 125 Jahren ein privates Belegbettenspital mit Tradition in Ausbildung, Medizin und Pflege. Es zählt zu den schönsten Kliniken Österreichs. Die moderne Ausstattung harmoniert mit dem gediegenen Ambiente und der exklusiven Atmosphäre eines Luxushotels in der Grünlage des 19. Bezirks.

In dieser renommierten, multidisziplinären Privatklinik habe ich die erste Praxis für Osteopathie eröffnet. Ich bin stolz darauf in diesem Hause zu einer Erweiterung des angebotenen Spektrums beizutragen. Es ist mir eine Freude die Behandlung der Patienten durch osteopathische Betreuung zu ergänzen.

Europlaza

Die Praxis befindet sich im 12. Bezirk im Europlaza, Wien’s modernsten Büro Komplex. In diesem Zentrum befinden sich viele multinationale Firmen.
Meine Praxis ist im Gebäude G, unter „your Office“ im ersten Stock zu finden. Die Reception befindet sich in der Eingangshalle.
Die Erreichbarkeit ist sowohl mit öffentlichem Verkehr als auch Auto sehr einfach, gratis Parkplätze sind zu genügend zur Verfügung.

 

Referenzen

»Nach monatelangen post-operativen Schmerzen und sehr eingeschränkter Mobilität verbesserte sich mein Zustand bereits nach der ersten Behandlung bei Nicolas Begel extrem. Die Schmerzen nahmen sukzessive ab und die Mobilität verbesserte sich sofort und ist jetzt wieder voll hergestellt. Außerdem gewann ich nach langer Zeit an Wohlbefinden und hatte wieder ein positives Gefühl in meinem Körper.«

Heidi D., Klosterneuburg

»Herr Begel führt jede Behandlung sehr kompetent mit großer Fachkenntnis und Einfühlungsvermögen aus. Dank Herrn Begel wurden meine Beschwerden der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule behoben. Er kann zuhören und hat Geduld. Herr Begel kann immer helfen und man ist bei ihm in besten Händen.«

Herta Münzker, Klosterneuburg

»Herr Begel hat es mit seiner Behandlung geschafft Beschwerden, die über viele Jahre bei mir bestanden haben, nicht nur zu lindern sondern komplett zu heilen. Wirksamer als jede herkömmliche Therapie schafft er es mit seiner Erfahrung dem Problem auf den Grund zu gehen und Beschwerden von der Ursache her zu behandeln. Dabei wird der ganze Körper und nicht nur die schmerzhafte Region berücksichtigt. Seine Behandlungstechniken sind sanft und absolut schmerzfrei und man fühlt sich in seinen Händen sicher. Ich bin eine hochzufriedene Patientin und kann ihn als Osteopathen uneingeschränkt weiterempfehlen! 5 Sterne!«

Dr. Verena Stockhammer, Oberärztin der orthopädischen Abteilung Landesklinikum Mistelbach, Fachärztin für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

 
 

Praxis

NICOLAS BEGEL D.O.
Praxis für Osteopathie

Rudolfinerhaus
Billrothstraße 78, 1190 Wien

Bus 10A, 39A | Tram 38:
Silbergasse
S-Bahn S45: Oberdöbling

Euro Plaza
Am Europlatz 2, G,1120 Wien

U6 | S-Bahn: Meidling
Bus 7A, 8A, 9A, 15A, 59A,62A |
Tram 62: Wienerbergbrücke

Bitte melden Sie sich an der Rezeption in der Haupt-Lobby an.

Termin nach Vereinbarung:
0043 664 3432761
osteopathie@begel.at

Online Terminvereinbarung

Online Terminvereinbarung – Rudolfinerhaus

Online Terminvereinbarung – EuroPlaza

Parkplatz vorhanden (kostenpflichtig)